14 Februar 2008
Laut FAZ durchforsten Finanzämter mit einer lernfähigen Suchmaschine täglich rund 100.000 Seiten im Internet nach Steuersündern. Das hat die Bundesregierung jetzt der FDP-Bundestagfraktion auf deren Anfrage hin mitgeteilt.
Bei der Software handelt es sich um das Programm „Xpider“, das auf dem freien Markt erhältlich ist und ursprünglich von einer Tochterfirma der Deutschen Börse AG für die Recherche von Finanzanalysten entwickelt wurde. Sie wird mittlerweile aber auch unter anderem vom Bundeszentralamt für Steuern genutzt.
Aufgespürt werden sollen mit dieser Software vor allem gewerbliche Internet-Händler auf Plattformen wie Ebay, die ihre Gewinne vor dem Fiskus verheimlichen. Eine Einstufung als „verdächtiger Profikäufer“ durch das Suchprogramm sei dagegen ausgeschlossen, versichert die Regierung in ihrer Antwort, die der F.A.Z. vorliegt.
Wie die Regierung weiter mitteilte, kann Xpider automatisch Internetseiten identifizieren, „die auf unternehmerische Tätigkeit schließen lassen“. Deren Erkennung und Überprüfung erfolge anhand einer „lernfähigen Wissensmanagementkomponente“. Darüber hinaus sei das System in der Lage, Angebote und Verkäufe aus Online-Verkaufs- und -Versteigerungsplattformen „anbieterbezogen zu aggregieren“, also zusammenzuführen.
Auf den Ebay-Seiten wird bereits vor diesem Programm gewarnt.
Lesen Sie auch einen aktuellen Artikel auf heise.de (externer Link)
Quelle: F.A.Z
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Verfasst von accoffice
27 November 2007
Das hat eine am Montag in Frankfurt am Main veröffentlichte Studie der internationalen Wirtschaftsberatung Mercer ergeben. Mit real 1,1 Prozent dürften die durchschnittlichen Gehälter in Deutschland im kommenden Jahr nur relativ gering steigen.
Bei 2,3% Inflationsrate, kann man sich gut vorstellen was beim Verbraucher hängen bleibt. Man ist wirklich verwundert woher Transportunternehmen, Gesundheitswesen, Energieunternehmen und der Einzelhandel glauben, das Verbraucher Geld in der Tasche haben. Was denn auch für den Staat gilt.
Bei 1,1 Prozent, dürfte der Reallohn seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gestiegen sein. Die Schere der (Un)Gerechtigkeit wird immer größer. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Parteien den Ruck nach LINKS forcieren – denn auch Parteien sind Unternehmen. Ihr Gewinn ist die Wahl.
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Verfasst von accoffice
8 September 2007
Wer sich auf dem Internetportal www.meineschufa.de registriert, kann jetzt gegen eine einmalige Gebühr von 15,60 Euro seine Daten ohne zeitliche Begrenzung online einsehen. Bislang mussten Nutzer 7,80 Euro für je drei Monate zahlen.
Bereits registrierte Nutzer stellt das System automatisch auf den neuen Tarif um. Auch die Preise für andere Serviceleistungen hat die Kreditauskunftei gesenkt. So zahlen Kunden statt 7,80 Euro jetzt nur noch 3,90 Euro , wenn sie Daten an Dritte weitersenden lassen wollen.
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Verfasst von accoffice
7 September 2007
Wie kommt ein Preis zustande?
Ökonomen sind sich da einigermaßen sicher: In einem funktionierenden Markt ergibt er sich als Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage.
Diese gängige Theorie sieht sich nun Konkurrenz ausgesetzt.
Lesen Sie ein interessante Theorie: hier
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Verfasst von accoffice
29 August 2007
Sehr geehrter Besucher,
sehr geehrte Besucherin,
auch wir kommen nicht ohne einen Blog aus, denn die von uns betreuten Themen und Aufgaben betreffen viele Bürger.
Das Gesetz nennt sie Buchhaltungspflichtige.
Diese Buchhaltungspflichtige bekommen „alle 5 Minuten“ eine neue Gesetzesänderung zur Umsetzung vorgelegt.
Deshalb haben wir diesen Blog geschaffen, damit viele Informationen hier formuliert werden und auch Meinungen gesagt werden.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme
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Verfasst von accoffice