1,1 Prozent durchschnittlichen Gehaltserhöhung

Das hat eine am Montag in Frankfurt am Main veröffentlichte Studie der internationalen Wirtschaftsberatung Mercer ergeben. Mit real 1,1 Prozent dürften die durchschnittlichen Gehälter in Deutschland im kommenden Jahr nur relativ gering steigen.

Bei 2,3% Inflationsrate, kann man sich gut vorstellen was beim Verbraucher hängen bleibt. Man ist wirklich  verwundert woher Transportunternehmen, Gesundheitswesen, Energieunternehmen und der Einzelhandel glauben, das Verbraucher Geld in der Tasche haben.  Was denn auch für den Staat gilt. :-( Bei 1,1 Prozent, dürfte der Reallohn seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gestiegen sein. Die Schere der (Un)Gerechtigkeit wird immer größer. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Parteien den Ruck nach LINKS forcieren – denn auch  Parteien sind Unternehmen.  Ihr Gewinn ist die Wahl. :-(

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